Hier finden Sie Hinweise auf Publikationen von Mitgliedern und solche, die in Zusammenarbeit mit ISInova entstanden sind.

Inhalt:

gesellschaftlicher Umgang

Im Beitrag diskutiert den theoretischen Gehalt und die empirische Potenz des Begriffs "soziale Innovation" vor dem Hintergrund der Debatte um Innovation und Praxis.

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Inhalt:

gesellschaftlicher Umgang

Im Beitrag werden Veränderungen des Konsums als Veränderungen von Alltagspraktiken erläutert. Dafür werden Befunde aus der Umweltbewußtseinsstudie 2012 als Beispiele angeführt.

Buch-Flyer

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Inhalt:

DIW VHJ2 3 16

Heft 2: Tragfähige Modelle zukünftigen Wirtschaftens? ... zum Heft

Heft 3: Auswirkungen auf Arbeitsmarkt, Umwelt, Soziales. ... zum Heft

 

 

cover EPG26 2 Inhalt:

Der Artikel analysiert, wie die deutschen Umweltpolitik den Alltagskonsum der Bürger beobachtet, wie sich dieser Zugang herausbildete und welche Schwächen dieser hat. Drei Gründe werden auf Grundlage praxistheoretischer Überlegungen diskutiert: Der erste Grund liegt im ambivalenten (oder paradoxen) Verhältnis der Umweltpolitiker zu Rationalität der Konsumenten. Dies weist auf den zweiten Grund, nämlich die unterschiedlichen Horizonte der Konsumenten- und der umweltpolitischen Praktiken. Der dritte Grund hat mit der überzogenen und unrealistischen Forderung der Umweltpolitik und ihrer normativen Ausrichtung am Nachhaltigkeitsziel zu tun. Der Artikel schließt mit Vorschlägen zu einer Politik, die sich an Sozialinnovationen ausrichtet, um politische Ziele an den tatsächlich stattfindenden Wandel der Konsumentenpraktiken anzuschließen.

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Inhalt:

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Im Artikel werden alternativen Konsummuster und deren politische Förderung analysiert. Im Anschluss wird eine Typologie alternativer Konsummuster vorgestellt. Durch politische Unterstützung aber verlieren die Konsummuster ihren alternativen Charakter und werden nicht weiter verfolgt. Darum sollte die Umweltpolitik alternative Konsummuster als Alltagspraktiken ermöglichen.

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Inhalt:

Im Artikel wird die Diskussion um die Rolle von Wissenschaft in der Gesellschaft wird skizziert und die dabei thematisierten neuen Formen der
Demokratisierung sowie zukünftige Herausforderungen
herausgearbeitet.

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In einem weiteren Überblicksartikel fasst Carsten von Wissel (2015): Die Eigenlogik der Wissenschaft neu verhandeln, in: GAIA 24/3 (2015): 152 –155 [http://dx.doi.org/10.14512/gaia.24.3.4] die aktuelle Debatte zusammen.

Zum Artikel (pdf)

Scheitern Cover

Inhalt:

Scheitern wird von den Sozialwissenschaften kaum in dem Maße wahrgenommen, wie es in der Gesellschaft stattfindet, so die Ausgangsthese des Sammelbandes. Die Beiträge bemühen sich um begriffliche Bestimmungen und empirische Beschreibungen, weil von hier aus die Bedingungen der Möglichkeit des Erfolges überhaupt erst klar werden.

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Cevolini Cover

Inhalt:

Die Selbstbeschreibung der modernen Gesellschaft mittels Zahlen ist allgegenwärtig. Doch welche Gründe gibt es dafür? Ausgehend von den Anfängen in der Bevölkerungsbeobachtung durch den Staat im 17. und 18. Jahrhundert wird die Bedeutung der damit in Gang gesetzte Abstraktionsleistung für die modernen Gesellschaft diskutiert.

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JRJ2013Inhalt:

Politische Perspektiven auf Innovation und Nachhaltigkeit.- Konzeptionelle Überlegungen und „Brückenschläge“.- Facetten einer Allianz von Innovation und Nachhaltigkeit.- Anwendungsfelder sozialer Innovationen im Nachhaltigkeitsprozess.

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publikationenInhalt:

Das Erleben der Welt kann nur unter der Voraussetzung ihrer Tatsächlichkeit erfolgen. Dazu muss ihre Konstruiertheit hinter ontischen Verweisen verschwinden. Erfolgt die erste Zurichtung der Welt kontingent, ist sie doch nicht beliebig. Die Konstruktion hat notwendige Folgen als Tatsachen. Darauf setzen gesellschaftliche Debatten in Politik, Wirtschaft oder Massenmedien, die Eingang auch in die Wissenschaft finden. Gelingt die Erinnerung an die anfängliche Konstruktion nicht, erfolgt Reflexion nur noch verkürzt und unzureichend. Es kommt darauf an, den sozial konstruierten Charakter der Welt in ihrer ontischen Wirkung zu begreifen.

mit Beiträgen u.a. von René John, Holger Braun-Thürmann und Jens Aderhold

publikationen Inhalt:

Der Band bemührt sich um die systematische Verknüpfung der Educational Governance-Perspektive mit der Innovationsforschung, die sich in der Erziehungswissenschaft inzwischen etabliert hat. Dies wird aus verschiedenen theoretischen Perspektiven und methodischen Ansätzen diskutiert. Gleichzeitig wird ein systematischer Überblick über aktuelle Felder und Befunde der bildungssystembezogenen Innovationsforschung geboten.

mit Beiträgen u.a. von Inka Borman sowie von René John

978-3-531-17913-1

Inhalt:

Die Diskussion in diesem Band sorgt für eine sachliche Fundierung und Verbreitung der Debatte um soziale Innovationen. Das Verhältnis von Innovation und Gesellschaft insbesondere bei der Beobachtung sozialen Wandels sowohl in konkreten organisationalen als auch in allgemein gesellschaftlichen Zusammenhängen wird aufgezeigt: Es gilt, Innovationen als temporär fixierte Lösungen für soziale Probleme zu thematisieren.

Gleichzeitig wird mit diesem Band die vom Institut für Sozialinnovation initiierte Reihe »Innovation und Gesellschaft« eröffnet. Weitere Bände sind bereits in Planung.

 

Buchflyer

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mit Beiträgen u.a. von Holger Braun-Thürmann, René John und Jens Aderhold

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cda displayimage-1Inhalt:

Internationale Beiträge zum Stand der Diskussion um die Möglichkeit empirischer Forschung auf systemtheoretischer Basis.

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B00818Inhalt:

Die Organisation hat es nicht leicht in modernen Zeiten. Von allen Seiten wird sie mit verschiedensten Anliegen, Erwartungen und häufig widersprüchlichen Anforderungen belegt. Ob die Abflachung von Hierarchien, die Auflösung ihrer Grenzen durch Projekte und Netzwerke, die Veränderung von Mitgliedschaftsbedingungen oder die wachsende Irritation durch Beratung all diese Indizien scheinen essenzielle Aspekte der Organisation zu berühren. Und nicht selten kann man beobachten, dass die Organisation dann in Schwierigkeiten gerät, wenn sie all dem gerecht werden will. Gleichzeitig entdeckt sie eher subkutan und sehr still andere Arenen für sich, was ihre gesellschaftliche Bedeutung weiter anheben dürfte. Der Band begibt sich auf die Suche nach Indizien und Symptomen, die Aufschlüsse über die aktuelle und perspektivische Verfassung der Organisation liefern. Mit empirischen, konzeptionellen und analytischen Überlegungen aus unterschiedlichen Perspektiven wird nach Möglichkeiten einer Beschreibung gesucht, die auf einen erheblichen Nachholbedarf bei der empirischen Beobachtung, bei der Begriffsarbeit als auch bei der Gestaltung hindeuten.

Zum Carl-Auer-Verlag

ts886gInhalt:

Gemeinschaft ist eine Antwort auf das Problem individueller Selbstbeschreibung in der multikontextuellen Gesellschaft - ein genuin modernes Phänomen.

Mehr zum Inhalt zum Verlag transcript

9783593384849.jpg.26599586Inhalt:

Motive, Konstellationen, Probleme und Lösungen und organisationsstrukturelle Folgen bei der Einführung ökologischer Lebensmittel in der Außerhausverpflegung anhand von vier Fallanalysen betrachtet.

Mehr zum Inhalt zum Campus-Verlag

publikationenInhalt:

Auswirkung der Tarifbindung für die Erwerbsregulierung und betrieblichen Beschäftigungsbedingungen in Handwerks-Unternehmen anhand einer empirischen Untersuchung zu diesem wichtigen aber bisher weithin unerforschten Gegenstand.

Mehr zum Inhalt PDF-Download (ca. 73 KB)

publikationenInhalt:

Geschichte des Begriffs, Gesellschaftliche und politische Bedeutung, Geschichte der Innovationsforschung, Aktuelle Themen, Hauptwerke der Innovationsforschung u.a. mit einem Beiträgen von René John und Jens Aderhold

Mehr zum Inhalt PDF-Download (ca. 1008 KB)

Mehr dazu unter vs-verlag.de

publikationenInhalt:

Können kleine und mittelgroße Unternehmen, die »Jobmaschinen« der Volkswirtschaft, durch Innovationen Wettbewerbsvorteile auf internationalen Märkten erzielen? Welche Faktoren fördern, welche hemmen ihre Innovationskraft? Und was kann, was soll die Wirtschaftspolitik tun? Antworten auf diese Fragen geben Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen in diesem Band. Dabei finden vier Blickwinkel Berücksichtigung: betriebliche, betriebsübergreifende, wirtschaftspolitische und weltwirtschaftliche Perspektiven. Kontroverse Positionen und unterschiedliche wissenschaftliche Ansätze werden deutlich gemacht. Dieser Band ist unverzichtbar für alle, die sich in der aktuellen Diskussion mit dem Mittelstand, mit der Globalisierung, mit Arbeitspolitik und Innovationstheorie beschäftigen. u.a. mit einem Beitrag von

Jens Aderhold und Götz Richter:»Paradoxe Innovationsstrukturen: Orientierungs- und Lernerfordernisse für kleine und mittelgroße Unternehmen«
und einem Beitrag von
Roland Abel: »Innovationen in Kleinunternehmen: Wahrnehmung, Wirklichkeit und Wege«

Mehr dazu unter hampp-verlag.de
Kontakt: Roland Abel (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

publikationenInhalt:

Autoren unterschiedlicher sozialwissenschaftler Fachrichtungen zeigen die theoretischen Perspektiven der sozialwissenschaftlichen Forschung und suchen konkrete gesellschaftliche Felder auf. Sozialberatung, Gewerkschaften und Krankenkassen in Deutschland, Qualifizierung im Managementbereich, Protestbewegungen wie Attac und die Terror-Bewegung Al Kaida sowie die Entwicklung Freier Software, die Erneuerung der Berliner Schaubühne werden unter dem Geschichtspunkt sozialer Innovation untersucht.

Mehr dazu unter UVK.de
Kontakt: René John (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und 
Jens Aderhold (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

publikationenDie Frage, was Netzwerke sind, bewegt uns nun schon mehr als ein Jahrhundert.Und wie es aussieht, sind wir mit der Veantwortung dieser Frage bisher nicht sehr weit gekommen. Das liegt unter anderem daran, dass wir uns von sehr speziellen Perspektiven beeindrucken ließen; mit dem Effekt einer ohne Bezugpunkt fungierenden Geschwätzigkeit. Was bisher fehlte, ist eine auf Generalisierung bezogene wissenschaftliche Fundierung und der Zugang zu gesellschaftstheoretischen Fragen. Erst wenn beide Defizite abgestellt werden, wird man eine reichhaltigere Vorstellung von der Relevanz sozialer Netzwerke erhalten können. Hierzu ist jedoch eine begriffliche Umstellung vonnöten. In Abkehr von bisherigen Überlegungen wird hier der Vorschlag unterbreitet, soziale Netzwerke nicht mehr über die mißverständlichen Kategorien von Akteur und Beziehung, sondern über die Unterscheidung von Erreichbarkeit und Zugänglichkeit zu definieren.

Mehr zum Buch unter beim VS Verlag

publikationenOrganisationen spielen in der modernen Gesellschaft eine immense Rolle. Man kann sich kaum eine soziale Aktivität vorstellen, die außerhalb ihres Einzugsbereiches stattfindet. Aber nicht nur ihre Präsenz ist unübersehbar, auch ihre Funktionen und Eigenarten. Organisationen regulieren die Zugänge des Menschen zu gesellschaftlichen Funktionsbereichen, und entziehen sich gleichzeitig geschickt den mannigfaltigen Veränderungsversuchen, die an sie heran getragen werden.  

Die theoretische Beschreibung des Phänomens der Behinderung hat die Relevanz der Organisation bislang ignoriert, und dies obwohl es gerade hier um die Frage nach Zugang zu bzw. Ausschluss von Gesellschaft und um entsprechende Veränderungen geht. Seit einiger Zeit bekommt nun die 'Praxis' dieser Veränderung, die sich vor allem um den Begriff der Integration ordnet, mit dem "Übersehen" der Organisation zusehends Probleme. Dies gilt besonders, wenn es um Integration in organisierte Erwerbsarbeit - etwa in Unternehmen - geht.
Dieses Buch reagiert auf diese Theorielücke sowie auf ihre Folgen und bedient sich dazu der jüngeren soziologischen Systemtheorie, die wie kaum eine andere in der Lage ist, derartige Probleme konsistent und konzise in den Blick zu bekommen. Dabei entsteht parallel nicht nur ein neuartiger Begriff von Behinderung, sondern auch ein Eindruck von den Problemen und Paradoxien des Integrationsanliegens in der Moderne.

Meinungen über das Buch:
»Üblicherweise ist man wenig geneigt, zuzugeben, dass ein Text, der einem vorgelegt wird, so interessant und so wichtig ist, daß man ihn am liebsten selbst geschrieben hätte. Mir geht es aber so mit diesem Buch: Es ist überaus interessant, und es ist wichtig.«
Peter Fuchs

Siehe auch BzS 1/2003

publikationenInhalt:

In diesem Sammelband, der anläßlich einer Tagung zum beruflichen Abschied von Professor Horst Berger entstand, wird der deutsche Transformationsprozess aus ostdeutscher Perspektive diskutiert. Wenngleich die Qualität der Beiträge recht unterschiedlich ist, so ist u. a. die Einleitung in die Problematik der Transformation und der dazugehörigen Forschung bemerkenswert, macht dieser Beitrag doch die Einseitigkeit der Politik und der ihr folgenden Forschungsperspektive deutlich. Weiterhin ist der Artikel zum sozialen Kapital von Priller empfehlenswert. Hier finden sich keine historisierende Retrospektive, sondern Überlegungen zur aktuellen gesellschaftlichen Fragestellungen und Problemen, die darum auch den engen Rahmen ostdeutscher Transformationsproblematiken hinter sich läßt.

publikationen

In: Hoß, D. und Schrick, G.: Die Region - Experimentierfeld gesellschaftlicher Innovation, Münster

Inhalt:

Das Bewußtsein für die Bedeutung regionaler Netzwerke zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Standortsicherung sowie zur Beschäftigungsförderung wächst. Zunehmend wird auch der Tatsache Rechnung getragen, daß wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsstärke von einer Vielzahl von Faktoren im sozialen und institutionellen Umfeld der Unternehmen abhängen. Infolgedessen ist die Region zu einem wahren »Experimentierfeld gesellschaftlicher Innovation« geworden. Den daraus resultierenden Formen von »Arbeit und Leben der Zukunft«, die hier erprobt werden, spürt der vorliegende Band nach. 

Kontakt: Kornelia Hagen (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) und
Jana Rückert-John (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

publikationenInhalt:

In: Hentrich, J. und Hoß, D.: RKW-Diskurs. Arbeiten und Lernen in Netzwerken. Eine Zwischenbilanz zu neuen Formen sozialer und wirtschaftlicher Kooperation, Eschborn

Auf der Grundlage systemtheoretischer Überlegungen zu Netzwerken werden interorganisationale Netzwerke als lose strukturelle Kopplungen zwischen Organisationen vorgestellt. Als lose Kopplungen beinhalten Netzwerke dabei immer spezifische Latenz. Das damit verbundene Risiko muss durch Vertrauen gebunden werden. Netzwerke sind instabil und werden durch die laufenden Netzwerkkommunikationen in andere Formen transformiert, in Auflösungen oder striktere Bindungen der Kooperation. 

Kontakt: Jana Rückert-John (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

publikationen

Informationen darüber und die Broschüre selbst gibt es unter:
http://195.211.180.153/private/aktuell/artikel3595.htm

publikationenInhalt:

In: Hartmut Seifert (Hg.): Betriebliche Bündnisse für Arbeit. 
Rahmenbedingungen – Praxiserfahrungen – Zukunftsbedingungen. 

edition sigma. Berlin: 120 - 134.

publikationenInhalt:

Zwischenberichte aus der politischen Praxis. Frankfurt/Main, New York.

Inhalt: 

Gender Mainstreaming bedeutet, dass in allen Institutionen von Politik und Verwaltung das Geschlechterverhältnis generell berücksichtigt wird. Wissenschaftlerinnen und Praktikerinnen diskutieren hier, ob und welche neuen Chancen dieses Konzept für die Gleichstellungspolitik bietet.