Die Publikationsreihe beinhaltet Arbeitspapiere, die über die Forschungstätigkeit am Institut für Sozialinnovation Auskunft geben.

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Innovationen werden in der neueren Diskussion seit den 1980er Jahren verschieden differenziert. Diese Unterscheidungen können emprisch kaum überzeugend aufgewiesen werden, werden aber trotzdem immer wieder angeführt. Vor allem die Unterscheidung zwischen radikalen und inkrementellen Innovationen ist nach wie vor populär. Der Beitrag diskutiert die Möglichkeit, auf der Grundlage der aktuellen Diskussion diese Unterscheidung empirisch robust zu machen. Damit wird ein Beitrag zur Erarbeitung eines fundierten und überhaupt wieder unterscheiungsfähigen Innovationsbegriffs geleistet. Vorliegender Beitrag ist zugleich der Auftakt für die weitere Diskussionen anderer Unterscheidungen.


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Das breite Feld der Citizen Science oder Bürgerwissenschaften wird im Überblick dargestellt und typisiert. Auf dieser Grundlage werden erste Überlegungen zu Anwendung durch die Ressortforschung angestellt.


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Hinsichtlich der Innovationsforschung steht die Soziologie vor der Herausforderung eine tatsächlichen Beitrag erst noch leisten zu müssen (Braun-Thürmann 2005: 5). Trotz der zahlreichen Versuche, fehlt solche ein Beitrag noch. Der Artikel weist angesichts dessen mit einer begrifflichen Reflexion und einer methodologischen Begründung auf zwei Defizite hin, die für diese Situation verantwortlich sind. Sowohl das Begriffs- als auch das methodische Probleme der Innovationforschung sind lösbar, wenn sie simultan angegangen werden.


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Wie verändert sich der Umweltbezug im Alltag? Im Zuge der Studie "Umweltbewusstsein in Deutschland 2012 wurden zweimal Gruppendiskussionen durchgeführt. Diente die erste der Exploration des Feldes (siehe BzS 9), so wurde mit der zweiten Gruppendiskussion im Sinne von Fokusgruppen eine evaluierende Diskussion der bei der Representativbefragung und der Medienanalyse (siehe BzS 13) gewonnenen Thesen angestrebt. Zugleich wurden Dynamiken der bei den ersten Gruppendiskussionen identifizierten Argumentationstypen festgestellt, welche darüber hinaus auf Lebenstile bezogen wurden. Hiervor lassen sich Kommunikationsstrategien für Umpolitik zur alltagsrelevanten und praxisaffinen Ansprache der Bürger ableiten.


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Eine der wichtigsten internationalen umweltpolitischen Ereignisse im Jahr 2012 war die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung (United Nation Conference on Sustainable Development). Sie wurde von den Massenmedien in Deutschland umfangreich begleitet und kommentiert. Diese Berichte ausgewählter überregionaler und regionaler Zeitungen und Zeitschriften wurden den Einschätzungen von Parteien, NGOs und Beratungsgremien gegenübergestellt. Es verdichtet sich zu einem Stimmungsbild der Enttäuschung über das Scheitern globaler Einigungsversuche, welches gleichwohl auf bi- und multilaterale Transformationsprozesse hoffen lässt. Lässt sich mit dieser Matrialsammlung und -analyse auf eine neuen Modus internationaler Umweltpolitik schließen?

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Die deutschen Arbeitsbeziehungen sind zunehmend durch die Erwerbsbeteiligung von Frauen, Migranten und älteren Menschen geprägt. Darum müssen sich selbst kleine Betriebe mit der Diversität ihrer Belegschaft auseinandersetzen und daraufhin Strategien für das „Diversity Management“ entwickeln.

Das Verständnis und das Management von Diversität gestalten die Beziehungen in der Arbeitsumgebung, und zwar nicht nur zwischen Angestellten und Management, sondern auch unter den Angestellten.
Von der Sozialforschungsstelle Dortmund (SFS) wurde im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) ein Werkzeug für das Diversity Management als ein internet-basiertes Analyse-Werkzeug entwickelt, das die Implementierung des Diversity Managements unterstützen soll.

Ausgehend von der Beschreibung dieses Werkzeugs treten die Probleme bei der Etablierung des Diversity Managements hervor, wenn dieses als Routine die Arbeitsbeziehungen nachhaltig verändert. Dabei müssen zwei Fragen beantwortet werden: Wie kann Diversity Management in Unternehmen Fuß fassen und welche Bedingungen müssen dabei erfüllt werden?

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Vorgestellt werden Kriterien zur Analyse und Systematisierung sozialer Innovation im Feld nachhaltigen Konsums, die Grundlage für eine Typologie darstellen. Die Typologie ermöglicht die Einordnung verschiedener empirischer Phänomene und Trends und zeigt Gestaltungs- und Förderungsansätze auf.

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Die sozialwissenschaftliche Umweltforschung hat eine inzwischen lange Tradition, in der sie eine bedeutende Wirkung auf die Gestaltung der Gesellschaft ausübt. Im Zusammenhang der explorativen Studien zur Umweltbewusstseinsstudie 2012 wurden Experten der deutschen Umweltforschung zu deren Stärken und zukünftigen Aufgaben interviewt. Hier werden die zusammengefassten Ergebnisse der Expertenintereviews präsentiert.

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Der Umweltbezug im Alltag drückt sich nicht zuletzt in der routinierten Transformation von Ressourcen aus. Um diesen Zugriff schonend zu gestalten werden seit langer Zeit wissenschaftliche Beobachtungen angestrengt, Warnungen und Vorschläge zur Neugestaltung publiziert und Regeln erlassen. Ein erfolgreiches Instrument ist die seit 1996 alle zwei Jahr durchgeführte Umweltbewusstseinsstudie. Im Zusammenhang mit der Studie 2012 wurden im Vorfeld explorative Studien durchgeführ. Hier werden Ergebnisse der Gruppendiskussionen präsentiert.
Es wurde danach gefragt, welche Praktiken des Alltages aufgrund welcher Anlässe transformiert werden, welche Bedingungen es für diese Transformation geben muss und wie diese schließlich wieder als Praktiken stabilisiert werden können, das heißt aus dem Fokus der Reflexion austreten. Lassen sich hier bestimmte Muster der innovativen Tranformation von Praktiken hinsichtlich Lebensstil oder den strukturellen Bedingungen erkennen? Wie determiniert dabei die Problemkonstitution die zukünftige Form der Praktik, und welche Auswirkungen hat das wiederum auf andere Praktiken und die Wahrnehmung struktureller Bedingungen?

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Inhalt:

Die gesellschaftlichen Umweltverhältnisse erfolgen vielfältig durch alltägliche Praktiken. Im Anschluss an diese Überlegung ist der ambivalente Stellenwert der Nachhaltigkeit im Bezug auf alltägliche Praktiken anhand eines begriffskritischen Rückblicks zu diskutieren. Dabei gilt es zu klären, worin das handlungsleitende, entscheidungsrelevante Potenzial von Nachhaltigkeit eigentlich bestehen kann. Schließlich wird das Veränderungspotenzial, die Innovativität von Praktiken selbst zur Diskussion gebracht. Trotz des Beharrungsvermögens von Alltagspraktiken gegenüber sich stetig verändernden Anforderungen verändern sie sich inkrementell und auch sehr plötzlich. Mit der Diskussion der drei Themen erstens Alltagsroutinen und -praktiken, zweitens der Werthaftigkeit von Nachhaltigkeit und drittens der Innovativität von Praktiken soll der Rahmen für die Untersuchung der Fragen nach dem Stellenwert der Umweltbezüge im alltäglichen Handeln, der Reflexion über Umweltprobleme bezüglich der Praktiken sowie nach deren nachhaltig informiertem Wandel, das heißt dann nach Transformation, aufgespannt werden. 

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Inhalt:

Der Text wurde von den drei Autoren als Expertise im Rahmen des Projektes »Rio+20 vor Ort - Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven lokaler Nachhaltigkeitsprozesse in Deutschland«, federführend durchgeführt vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung, Berlin, gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, vom Umweltbundesamt und von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.
Im Text werden Innovation und Nachhaltigkeit auf ihre Tauglichkeit zur Beobachtung organisationaler Prozesse am Beispiel von Nachhaltigkeitsinititativen diskutiert und zu Indikatoren der Oraganisationsperformanz operationalisiert. 

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Dokumentationsband der Sektionssitzung zum Thema auf der internationalen Tagung KCTOS: Wissen, Kreativität und Transformationen von Gesellschaften in Wien 2007

Inhalt:
- Jens Aderhold: Eliten im Spannungsfeld gesellschaftlicher Defizitbehauptungen und wissenschaftlicher Reflexionserfordernisse
- Hilke Rebenstorf: Wieder gelesen: Zur ungebrochenen Aktualität Moscas und Paretos in der Elite-Diskussion
- Grit Straßenberger: Das Leistungsprofil politischer Eliten in der Mediendemokratie
- Philipp Korom: Intellektuelle als Eliten? Eliten als Orientierungsgeber? - Ein Plädoyer für die Integration der Intellektuellensoziologie in die Elitensoziologie
- Renate Liebold: Selbstbild und Selbstinszenierung der ökonomischen Elite in autobiographischen Selbstdarstellungen
- Lars Vogel: Elite - das sind die Mächtigen: Selbstverständnis und Elitenkonzept der deutschen Abgeordneten
- Tobias Jaeck, Katrin Harm und Jens Aderhold: Dreifach-Professionalisierung auf der lokalen Ebene - Neue Challenges im Elitehandeln und ihre Legitimationsfolgen
- Helmut Fehr: Gespaltene Eliten. Elitenwandel in Ostmitteleuropa (Polen, Tschechische Republik)
- Tamara Scheer: "Ihr werdet aufgefordert werden, mitzuwirken, an dem Wiedererblühen Eures Vaterlandes"
- Jens Aderhold: Vermittlungs- und Vereinfachungserfordernisse im Elitehandeln im Kontext sekundärer Folgeprobleme der modernen Gesellschaft 

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Das Problem der Korruption drängt sich zunehmend in den Fokus gesellschaftlicher Aufmerksamkeit. Problemverschärfend wirkt der Umgang mit diesem Phänomen. Dieser fällt nicht nur vielschichtig, sondern auch widersprüchlich und zum Teil analytisch unkontrolliert aus. Die von verschiedenen Fachdisziplinen getragene Korruptionsforschung lässt sich insbesondere durch eine international-vergleichende Makro- und eine akteurszentrierte Mikroperspektive anleiten. Beide Sichtweisen sind in mehrfacher Hinsicht nicht unproblematisch, so dass sich eine dritte Perspektive anbietet, die im Kontext einer öffentlichen Metaphorisierung eine Strategie der Entmoralisierung nahelegt. Diesen Vorschlag interpretieren wir als Erfordernis einer Soziologisierung des Korruptionsdiskurses. Diese sieht erstens vor, eine theoretisch angeleitete Korrektur in den Rationalitätsannahmen öffentlicher und wissenschaftlicher Korruptionsbeobachtung vorzunehmen. Zweitens wird am Beispiel der policy-networks gezeigt, in welcher Weise der aktuelle Umgang mit dem Korruptionsphänomen davon profitiert, gesellschaftliche Veränderungen und die hiermit einhergehenden Effekte institutionalisierter Entscheidungsproduktion mit in Rechnung zu stellen. Ausgehend von diesen beiden Prämissen lässt sich das Problem der Korruption folglich nicht als Abweichung von gesellschaftlichen Normvorgaben (z. B. von den Rationalitätsimperativen der Moderne), sondern ausschließlich von den Vorgaben der Organisation konzipieren.

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Die Soziologie steht immer wieder vor der Herausforderung sich im Kontext gesellschaftlicher Kommunikation behaupten zu müssen. Als Selbstbeschreibung der Gesellschaft muss sie die alltglichen Erfahrungen überbieten und gerät so in den Fokus von Beratungsbedarfen anderer Funktionsbereiche. Missverständnisse sind die Folge: Soziologie ist hinsichtlich ihrer Leistung überfordert, weil sie gleichzeitig in ihren Reflexionsmöglichkeiten unterfordert wird. Unter anderen Vorzeichen Ähnelt ihre heutige Lage der vor etwa drei Jahrzehnten. Statt der Verteidigung des institutionellen status quo soll die Leistungsmöglichkeit der Soziologie anhand der populären Innovationssemantik demonstriert werden. Die begriffliche Auffächerung dieser opaken Diskurs-Universalie lässt einfache Beratung unmöglich erscheinen, aber das Funktionieren der modernen Gesellschaft in ihrer generellen Steigerungsorientierung begreifen. Daraus wäre zu folgern, Soziologie als je aktuelles Selbstbildnis der Gesellschaft zu begreifen.

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Der Bericht ist Ergebnis einer Forschungskooperation mit einem deutschen Engineering-Dienstleister zum Thema Mitarbeiterzufriedenheitsmessung. Mitarbeiterzufriedenheit wird dabei als ein multidimensionales Konstrukt vorgestellt, zu dessen Messung und Messbarkeit bereits eine Vielzahl von Forschungsarbeiten vorliegen. In dieser Arbeit wird erneut deutlich, dass eine den statistischen Gütekriterien entsprechende Messung der Mitarbeiterzufriedenheit nur möglich ist, wenn das entsprechende Erhebungsinstrument kontextspezifisch, das heißt, im und mit dem zu untersuchenden Unternehmen gemeinsam entwickelt wird. Die Autoren, die gleichzeitig Projektmitarbeiter in der Forschungskooperation waren, können in dieser Arbeit nachweisen, einen robusten, kontextspezifisch gültigen Fragebogen entwickelt und eingesetzt zu haben. Dabei wird auf die Besonderheit von Befragung, die online durchgeführt werden, eingegangen. Auch das hier dargestellte Erhebungsinstrument wurde u.a. online eingesetzt und konnte sich auch dort bewähren.

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Anderweitig ist dazu inzwischen ein Text erschienen: Aderhold, Jens; Vordank, Tino (2008): Organisationale Lernprozesse initiieren und nachhaltig handhaben. Das Instrument »Management of the Intangible Resource Cycle«. In: OrganisationsEntwicklung 3/08: 72-84. zum Inhalt von OrganisationsEntwicklung 3/08

Der Autor untersucht unter zwei verschiedenen Perspektiven die Möglichkeit der Integration von Behinderten in Normalarbeitsverhältnissen. Dabei steht die innovative Idee der Integrationsfirma im Mittelpunkt der Untersuchung. Jedoch erscheint die als geplante Sozialinnovation angestrebte Integration von Behinderten höchst prekär, sowohl auf organisationaler Ebene als auch in den Interaktionen zwischen den behinderten und nichtbehinderten Beschäftigten. Ist von Integrationsfirmen überhaupt ein innovatier Impuls hinsichtlich der Integration von Behinderung in die Arbeitswelt erwartbar? Diese Frage wird vom Autor nicht einfach verneint. Er zeigt mit seinem Text aber die Grenzen von Integrationsfirmen. Dies eingedenk, kann erst wirklich die Leistungsfähigkeit dieser Sozialinnovation eingeschätzt werden.

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Der Text geht der Frage nach, wie Innovationen empirisch gehaltvoll beobachtet werden können ohne dabei Tautologien aufzusitzen. Dazu wird zunächst ein evolutionistischer Innovationsbegriff entwickelt von dem Beobachtungsperspektiven abgeleitet werden. Anschließend werden Organisationen als empirisches Feld für die Innovationsforschung vorgestellt und die Analysefähigkeit des evolutionistischen Innovationsbegriffs anhand aktueller Studien zum Wandel in Organisationen überprüft.

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