Inhalt:

Der Umweltbezug im Alltag drückt sich nicht zuletzt in der routinierten Transformation von Ressourcen aus. Um diesen Zugriff schonend zu gestalten werden seit langer Zeit wissenschaftliche Beobachtungen angestrengt, Warnungen und Vorschläge zur Neugestaltung publiziert und Regeln erlassen. Ein erfolgreiches Instrument ist die seit 1996 alle zwei Jahr durchgeführte Umweltbewusstseinsstudie. Im Zusammenhang mit der Studie 2012 wurden im Vorfeld explorative Studien durchgeführ. Hier werden Ergebnisse der Gruppendiskussionen präsentiert.
Es wurde danach gefragt, welche Praktiken des Alltages aufgrund welcher Anlässe transformiert werden, welche Bedingungen es für diese Transformation geben muss und wie diese schließlich wieder als Praktiken stabilisiert werden können, das heißt aus dem Fokus der Reflexion austreten. Lassen sich hier bestimmte Muster der innovativen Tranformation von Praktiken hinsichtlich Lebensstil oder den strukturellen Bedingungen erkennen? Wie determiniert dabei die Problemkonstitution die zukünftige Form der Praktik, und welche Auswirkungen hat das wiederum auf andere Praktiken und die Wahrnehmung struktureller Bedingungen?

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