Inhalt

Der Beitrag zielt darauf ab, anhand des Beispiels der Umweltbewusstseinsstudie 2012 und vor allem ihrer praxistheoretischen Orientierung exemplarisch aufzuzeigen, mit welchen methodologischen Konsequenzen die vorliegende Gegenstandsbestimmung verbunden war. Er beschäftigt sich dazu mit der theorieorientierten Kopplung von Instrumenten in einem sequentiellen Mixed-Methods-Design. Diskutiert wird auch, welche Herausforderungen und Probleme damit verbunden waren.



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