Inhalt

Innovationen werden in der neueren Diskussion seit den 1980er Jahren verschieden differenziert. Diese Unterscheidungen können emprisch kaum überzeugend aufgewiesen werden, werden aber trotzdem immer wieder angeführt. Vor allem die Unterscheidung zwischen radikalen und inkrementellen Innovationen ist nach wie vor populär. Der Beitrag diskutiert die Möglichkeit, auf der Grundlage der aktuellen Diskussion diese Unterscheidung empirisch robust zu machen. Damit wird ein Beitrag zur Erarbeitung eines fundierten und überhaupt wieder unterscheiungsfähigen Innovationsbegriffs geleistet. Vorliegender Beitrag ist zugleich der Auftakt für die weitere Diskussionen anderer Unterscheidungen.


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