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Entwicklung von Strategien zur Förderung des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in agglomerationsferne Räume

In Kooperation mit dem Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO, dem Leibniz-Institut für Länderkunde, der HU Berlin – Kooperationswissenschaften – Ökonomik ländlicher Genossenschaften sowie dem Fraunhofer Insititut für Naturwissenschaflich-Technische Trendanalysen gefördert vom BMBF (2017-2019).

Das Verbundvorhaben „Horizonte erweitern – Perspektiven ändern“ entwickelt Strategien zur Förderung des Transfers wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in agglomerationsferne Räume. Diese sollen außeruniversitäre Forschungseinrichtungen adressieren und den Technologietransfer in agglomerationsferne Räume verbessern, sodass sie zu Innovationen führen. Dafür soll ein neues Verständnis agglomerationsferner Räume als innovative Regionen mit eigenem Charakter erarbeitet werden. Die Strategien werden beispielhaft für auszuwählende Modellregionen entwickelt und in ihnen durchgeführt. Dabei werden die Akteure/innen in den agglomerationsfernen Räumen frühzeitig miteinbezogen und somit die Strategieentwicklung an ihren Bedarfen orientiert. Darauf aufbauend werden dann Maßnahmen für den Technologietransfer außeruniversitärer Institute in agglomerationsferne Räume erarbeitet.

Das Teilvorhaben 3 "Herausforderungen und Erfolgskriterien zur Freisetzung von Entwicklungspotenzialen agglomerationsferner Regionen" wird von ISInova durchgeführt. Dabei werden anhand der vergleichenden Untersuchung der Entwicklungsziele unter den gegebenen Bedingungen und des Zusammenwirkens der Akteure/-innen in zwei Vergleichsregionen allgemeine Faktoren für eine letztlich erfolgreiche Dynamisierung und Freisetzung von Entwicklungspotenzialen bestimmt.

Kontakt: René John (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Philip Boos (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

In Kooperation mit dem Fraunhofer Center for Responsible Research and Innovation beim IAO sowie dem Institut für Rechtsmedizin Charité - Universitätsmedizin Berlin gefördert vom BMBF (2016-2019).

Ziel des Vorhabens ist es, Maßnahmen, Methoden und Tools zu entwickeln, um die Entstehung radikaler Innovationen im Zusammenspiel der verschiedenen Akteure eines Innovationssystems und innerhalb von Organisationen zu fördern. Diese Innovationen, die einen radikalen Bruch mit herkömmlichen Strukturen bedeuten, können nicht im Tagesgeschäft entstehen. Um die entwickelten Maßnahmen, Methoden und Tools zu testen und weiterzuentwickeln, werden sie im Bereich der Gesundheitsprävention für Geflüchtete angewandt.
Teilvorhaben 2, welches ISInova verantwortet, entwickelt ein Tool, mit dem das radikale Potenzial von Ideen erkannt wird und die anschließenden typisch riskanten Entscheidungsprozesse zu kontrollieren sind. Das Tool wird computerbasiert umgesetzt. Dieses Projekt setzt die Arbeit des Sondierungsprojektes "Radikale Innovation" fort.

Kontakt: René John (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), Marco Jöstingmeier (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)