Das Institut für Sozialinnovation (ISInova) verfolgt das Ziel, soziale Innovationen zu erforschen und zu fördern. Unter sozialen Innovationen werden von Routinen abweichende, neuartige und mehr als nur geringfügige Verhaltensregelungen und Verfahrensabläufe verstanden, die überall in der Gesellschaft vorkommen können und nachhaltige gesellschaftliche Veränderungen mit sich bringen.

 

Das Institut für Sozialinnovation richtet seine Tätigkeit auf bestimmte Problemfelder:

  • „Politik“: Umwelt, Nachhaltigkeit, Erwerbsarbeit, demografischer Wandel, Regionalentwicklung und Engagement;

  • „Wirtschaft“: nachhaltige Produktionsprozesse;

  • „Organisation“: Strukturwandel unter der Perspektive „organisationalen Lernens“, Möglichkeiten intelligenter Scheitern-Toleranzen und der Transformation von Störungen in Chancenwahrnehmung.

 

Das Institut, das im Jahr 2000 gegründet wurde, dient als institutionalisiertes Forum zur Erforschung und Vermittlung der gesellschaftlichen Bedeutung sozialer Innovationen. Es verbindet den Forschungsprozess eng mit dem Beratungsprozess. Der Erwerb neuen Wissens bei der Entdeckung neuer Organisations- und Praxisformen wird als beratende Intervention aufgefasst.

ISInova finanziert sich über Projektmittel von Auftraggebern aus öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen, Organisationen und Privatunternehmen sowie Mitgliedsbeiträgen.

 

 

 

 

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